vjassdoc befindet sich in der Testphase

Nach einer langen Entwicklungszeit, befindet sich das Werkzeug “vjassdoc” nun endlich in der Testphase.

Hier ist eine Liste neu hinzugekommener Besonderheiten des Programms:

  • Die Option “–time” erlaubt es dem Anwender, sich sowohl die benötigte Zeit, als auch die benötigte CPU-Zeit des Prozesses ausgeben zu lassen.
  • Die Option “–verbose” erlaubt es dem Anwender, sich detailiertere Informationen über den Verlauf des Prozesses ausgeben zu lassen.
  • Das Schlüsselwort “delegate” wird nun unterstützt.
  • Das Schlüsselwort “library_once” wird nun unterstützt.
  • Dokumentationskommentare können nun durch die Anwendung eines neuen Algorithmus’ auf das von ihnen bezogene Objekt verweisen.

Neben des ausgiebigen Testens des vorhandenen Codes, werde ich mich in den nächsten Tagen noch mit den Suchalgorithmen bei der Verlinkung beschäftigen.

Im Gegensatz zur alten impliziten Verlinkung durch Textidentifikatoren, werden nun erst alle Objekte ausgelesen und dann anhand ihrere Daten mitenander verknüpft.

Dies ist notwendig, um ein wesentlich schnelleres Erzeugen und Auslesen aus einer Datenbank zu gewährleisten.

Ob es schwerwiegende Auswirkungen auf die Pars- und Dokumentationserzeugungsgeschwindigkeit haben wird, wird sich zeigen.

Desweiteren steht bereits mehr oder weniger fest, dass das Programm “gettext” für eine Internationalisierung der Ausgabetexte verwendet werden wird.

So werden zumindest die Sprachen Deutsch und Englisch untersützt werden.

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